Frühstück auf der Szene

Das Kollektiv FRADS Frühstück auf der Szene um Ruth Huber & Alexandra Portmann ist in den Bereichen Theater, Literatur und Performance tätig.

Neben Arbeiten für die Bühne entwickelt FRADS auch interaktive Installationen, welche als Begegnungs- und Erfahrungsräume zu einem bestimmten Thema funktionieren.

Das Kollektiv wurde 2010 von Ruth Huber, Alexandra Portmann, Lucia Flachs Nóbrega-Bühler, Irena Allemann und Anna Bernstein gegründet.

 

Biografien

Ruth Huber (1984, geboren in Aarau) arbeitet als freischaffende Schauspielerin, Regisseurin und Dramaturgin. Sie studierte von 2005 bis 2011 in Bern Germanistik und Theaterwissenschaft (MA) und gründete 2010 mit Studienkolleginnen das Theaterkollektiv FRADS Frühstück auf der Szene. 2011-2013 inszeniert sie für SZENART «Geschichten aus der Altstadt» in Aarau. 2014 folgte mit Kanal K der Audio-Walk «Industrial Radio», 2015 die theatrale Nachtschwärmerei «Playland» zusammen mit Theater-Pack und dem Aargauer Literaturhaus. 2017 inszenierte sie zusammen mit Cornelia Hanselmann «Transit. (home)» für das Landschaftstheater Lenzburg. Sie wirkte in verschiedenen Produktionen als Schauspielerin mit und ist seit 2012 als Mitglied der Compagnie Le Caméléon im Bereich Forumtheater in Schulen tätig. Zudem war sie von 2007-2016 Schauspielerin beim Verein StattLand Bern, für den sie 2018 zusammen mit Irene Müller die theatrale Schnitzeljagd "Nirgendwo mehr als hier" inszenierte. Ruth Huber lebt in Burgistein.

Alexandra Portmann (1985, geboren in St. Gallen) hat von 2005 bis 2011 Philosophie und Theaterwissenschaft (MA) in Bern studiert. Zurzeit promoviert sie am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern und arbeitet als Assistentin in der Lehre. Während ihres Studiums absolvierte sie Praktika an verschiedenen Theatern in der Schweiz (z.B. Theater St. Gallen, Stadttheater Bern und Theater am Neumarkt Zürich) und arbeitete als Dramaturgieassistentin am Jugoslawischen Schauspielhaus (Jugoslovensko Dramsko Pozori & scaronte)  in Belgrad («Na dnu» (Nachtasyl) von Maxim Gorki in der Regie von Paolo Magelli). Neben zahlreichen Praktika und Assistenzen engagierte sie sich in Regie und Produktionsleitung im Berner StudentInnen Theater (BeST 2008/2009). Im Mai 2009 beteiligte sie sich mit einem eigenen Text am Projekt «Wissens-bisse». Von 2009-2011 arbeitete sie als Journalistin für das Kultur-magazin «ensuite». Sie lebt in Bern.