Das Geräusch einer Schnecke beim Essen

Eine Koproduktion mit Theater Tuchlaube Aarau

Eine schwer erkrankte Frau und ein winziges Weichtier gründen eine erstaunliche Überlebensgemeinschaft – Ein Kammerspiel

Was geschieht, wenn sich unser vertrautes Leben auf einen Schlag grundlegend verändert? Und welchen Zugang zum Leben können wir durch die Begegnung mit einem uns völlig fremden Wesen finden?

Stoffgrundlage und Inspirationsquelle für die neue FRADS-Produktion bildet der autobiographische Text «The Sound of a Wild Snail Eating» der amerikanischen Journalistin und Autorin Elisabeth Tova Bailey.

Dem Publikum wird sich eine Welt der Langsamkeit, in der die Massstäbe andere sind, eröffnen. Es wird gewahr werden, dass Entschleunigung von Lebensabläufen die Aufmerksamkeit für die unmittelbare Umgebung schärft, sogar eine Beziehung zu einem Weichfüssler möglich macht.  Und es wird zum Schluss viel wissen über Malakologie, zum Beispiel, dass Schnecken an die 25'000 Zähne (!) haben, zwar winzige, dafür aber messerscharfe.

 
Video

Link zum Trailer: https://vimeo.com/216738943

 
Aufführungsdaten
 

Produktionsteam

Regie:                Irene Schaltegger
Spiel:                 Cornelia Hanselmann, Ruth Huber
Musik:                Christoph Scherbaum
Video/Grafik:     David Haneke
Licht/Technik:    Maria Liechti
Produktion:        Cristina Achermann
Regieassistenz:  Tanja Spielmann
Rechte:               Trident Media Group
Biografien

Pressekontakt

Cristina Achermann: cachermann@sunrise.ch